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    <title>ada1ad21</title>
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    <item>
      <title>Chancengleichheit ist gescheitert (2025)</title>
      <link>https://www.sarasangiacomo.ch/chancengleichheit-ist-gescheitert-2025</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Chancengleichheit ist gescheitert
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Letzte Woche war ich im Biologieunterricht meines Sohnes – Fach „Natur und Technik“.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ich dort sah, hat mich tief betroffen gemacht. Einige wenige Schülerinnen und Schüler konnten dem Unterricht folgen, die Mehrheit wirkte hilflos und überfordert. Ich verliess das Schulzimmer mit einem dicken Kloss im Hals. Denn was ich dort erlebte, zeigt deutlich: Die vielbeschworene Chancengleichheit in der Sekundarstufe funktioniert nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Kinder – ob leistungsstark oder leistungsschwach – sitzen gemeinsam in einer Klasse. Der Gedanke klingt schön: gemeinsames Lernen, gegenseitige Unterstützung, keine Trennung. Doch die Realität sieht anders aus. Lehrpersonen kämpfen mit einer kaum zu bewältigenden Spannweite an Lernniveaus. Die Starken langweilen sich, die Schwächeren verlieren den Anschluss. Am Ende sollen alle dieselben Ziele erreichen – und bei den Prüfungen wird mit Sonderregelungen nachgebessert. Das ist keine echte Gerechtigkeit, sondern ein Pflaster auf ein gebrochenes Bein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chancengleichheit bedeutet nicht, dass alle dasselbe bekommen, sondern dass jedes Kind das bekommt, was es braucht, um sein Potenzial zu entfalten. Wenn ein System den Schwächeren keine Ruhe und den Stärkeren keine Herausforderung bietet, verfehlt es seinen Auftrag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir müssen den Mut haben, wieder offen über Leistungsunterschiede zu sprechen. Differenzierung ist kein Rückschritt, sondern Verantwortung. Unsere Kinder verdienen keine Einheitslösung, sondern echte Förderung – individuell, gerecht und menschlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sara Sangiacomo aus Niederhasli
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           November 2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/bfa1e02f/dms3rep/multi/pexels-photo-7396522.jpeg" length="440027" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 16:01:16 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Auflösung Bezirk Dielsdorf?</title>
      <link>https://www.sarasangiacomo.ch/unser bezirk dielsdorf</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auflösung unseres Bezirkes und ihrer Institutionen?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sechs Gemeinden des Bezirks Bülach haben unter dem Titel „Für eine zeitgemässe dezentrale
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Organisation des Kantons Zürich“ eine Behördeninitiative eingereicht, wonach der Bezirk Dielsdorf von der Landkarte verschwinden soll. Angeblich würden die bestehenden gemeindeübergreifenden Strukturen (Bezirke, die Planungsregionen und Zweckverbände) den aktuellen Entwicklungen im Kanton Zürich nicht mehr gerecht. Es handelt sich um den Gemeinderat Wallisellen, Freienstein-Teufen, Dietlikon und Embrach sowie um die Stadträte von Opfikon und Bülach. Vorgesehen sind höchstens noch 10 Bezirke mit einer Einverleibung des Bezirk Dielsdorf zu Bülach.Das Furttal würde entweder ebenfalls dem Bezirk Bülach einverleibt oder dem Bezirk Dietikon und damit der Region Limmattal zugewiesen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Vor knapp einem Jahr, am 14. März 2022, wurde dieser Vorstoss im Kantonsrat mit 75 Stimmen von SP, GLP, AL, EVP sowie vielen, aber nicht allen Grünen, vorläufig unterstützt. Bekämpft wurde diese unnötige Reorganisation von SVP, FDP und Mitte.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Damit würde ein grosser Verlust an Demokratie und Transparenz einhergehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute wählen dieStimmbürger die Bezirksorgane wie den Statthalter, die Bezirksräte und vor allem die Besetzung am erstinstanzlichen Bezirksgericht. Statt die Gemeinden und Bezirke und damit die Demokratie zu stärken, wollen die Initianten, dass die Bezirke faktisch entmachtet und die Gemeinden möglichst viele Aufgaben den Planungsregionen abtreten, wo dann Verwaltungsangestellte für uns
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           entscheiden, die nicht direkt vom Volk gewählt sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die bestehenden Aufteilungen haben sich bewährt. Eine Umsetzung dieser Reissbrettlösung würde auch neue Probleme mit sich bringen. Und von den Kostenfolgen ist bei dieser Behördeninitiative überhaupt nicht die Rede.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sara Sangiacomo, Kantonsratskanditatin, aus Niederhasli
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Januar 2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 24 Jan 2023 18:12:41 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schule in Notlage / 2023</title>
      <link>https://www.sarasangiacomo.ch/schule-in-notlage</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schule in Notlage
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Täglich liest man vom Lehrermangel, überforderten Lehrern und Schülern sowie von Schulleitern, die in bürokratischen Knatsch versinken.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Schulleistungen geben zu heftigen Diskussionen Anlass, wenn ein Fünftel aller Schulabgänger keine einfachen Texte versteht, geschweige denn fähig ist, einen Aufsatz fehlerfrei zu verfassen. Für mich ist das eine klare Notlage – unser Bildungssystem ist in vielen Bereichen am Versagen. Doch auf der politischen Ebene hört man erstaunlich wenig Kritik über den Zustand unserer Volksschule und entsprechend bewegt sich nichts. In Dorfgesprächen hingegen flammen Emotionen von frustrierten Eltern hoch. Die Baustellen in der Volksschule sind bestens bekannt. Doch bildungspolitische Vorstösse aus dem Kantonsrat werden nur schleppend behandelt. Für viele Reformprojekte wie beispielsweise für die schulische Integration aller schwierigen Jugendlichen in die Regelklassen werden grosszügig Gelder bewilligt. Wenn man sich mit den Lehrpersonen über die Totalintegration unterhält, hört man deutliche Worte: «Wir leisten täglich einen grossen Spagat, um den Bedürfnissen aller Kinder gerecht zu werden. Aber die Einführung des Integrationsmodells ohne entlastende Kleinklassen war ein Fehlentscheid.» Es ist kaum möglich, verhaltensauffällige Schüler durch Heilpädagoginnen, die nur ein paar Stunden pro Woche in einer Regelklasse anwesend sind, so zu stabilisieren, dass sie den Unterricht nicht mehr stören. Das Ganze geht auf Kosten aller anderen Kinder. Zu denken, es genüge einfach, noch mehr Hilfspersonen in den Klassen einzusetzen, ist der falsche Weg. Ein überfülltes Klassenzimmer mit zwanzig Schülern, einer Lehrperson, einer Heilpädagogin, einer Klassenassistentin und weiteren Fachpersonen führt zu grosser Unruhe im Schulbetrieb. Die Politik muss dringend die aus dem Ruder gelaufenen Reformen korrigieren, damit unsere Kinder wieder überall eine qualitativ gute Bildung erhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           S.Sangiacomo, Kantonsratskandidatin SVP, Niederhasli
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Januar 2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/bfa1e02f/dms3rep/multi/pexels-photo-17144608.jpeg" length="550048" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 24 Jan 2023 16:01:13 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Krankenkasse Ein Trostpflaster / 2022</title>
      <link>https://www.sarasangiacomo.ch/krankenkasse</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Trostpflaster – aber immerhin!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die neuen Krankenkassen-Policen sollten nun in allen Haushalten eingetroffen sein. Seit 1996 steigen die Prämien unaufhaltsam, insgesamt haben sie um den Faktor 2.3 erhöht, während die Löhne nur um 150 Prozent gestiegen sind. Insbesondere für uns, den Mittelstand, wird es immer schwieriger, ein gesundes Haushaltsbudget zu führen, denn die Steigerung schlägt voll auf unsere Kaufkraft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kaufkraft lässt sich auch stärken, indem den Leuten weniger Steuern abgeknöpft werden. Im Vergleich mit unseren Nachbarskantonen zahlen wir im Kanton Zürich zwar die höchsten Krankenkassen-Prämien, uns steht aber der tiefste Abzug zu. Wir zahlen durchschnittliche Prämien von 4327 Fr. pro Erwachsenen und Jahr, können aber maximal CHF 2600.00 und pro Kind CHF 1300.00 in Abzug bringen. Im Kanton Thurgau zahlt der durchschnittliche Prämienzahler 3980 Fr, kann aber 3500 Fr. an den Steuern abziehen. Oder im Kanton Zug kostet die Krankenkasse den Durchschnittseinwohner 3615 Fr., er kann aber 3300 Fr. in Abzug bringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 27. November 2022 stimmen wir über die Gerechtigkeitsinitiative ab, die fordert, dass wir alle bei Erwachsenen neu einen Abzug von CHF 3600 und bei Kindern neu CHF 1500 geltend machen können. Damit werden wir natürlich das Problem der immer höheren Prämien nicht lösen, das ist die Sache der Bundespolitik. Nichtsdestotrotz ist die Initiative zu unterstützen, denn die ungerechtfertigte Differenz des maximalen Abzuges bei den Gesundheitskosten ist dem Prämienanstieg anzupassen. Und auf diese Weise würde wenigstens die Steuerbelastung bei den Bürgerinnen und Bürgern sinken und so unsere Kaufkraft gestärkt werden. Deshalb stimme ich Ja am 27. November zur Gerechtigkeitsinitiative,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sara Sangiacomo, Kantonsratskandidatin SVP, Niederhasli
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oktober 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/bfa1e02f/dms3rep/multi/pexels-photo-24193871.jpeg" length="384366" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 22 Oct 2022 16:01:06 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>AHV-Reform / 2022</title>
      <link>https://www.sarasangiacomo.ch/ahv-reform</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Endlich Rentenlücken schliessen!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der beruflichen Vorsorge gibt es erhebliche Benachteiligungen, die dringend behoben werden müssen. Viele Teilzeitarbeitende, Mehrfachbeschäftigte und Arbeitnehmende mit niedrigen Löhnen erhalten entweder keine oder nur sehr geringe BVG-Renten. Besonders betroffen sind Frauen, die aufgrund der Kindererziehung häufig in Teilzeit arbeiten und dadurch benachteiligt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die BVG-Reform, über die am 22. September abgestimmt wird, greift genau dieses Problem auf. Sie zielt darauf ab, diese Lücken zu schliessen und sicherzustellen, dass auch Teilzeitarbeitende und Menschen mit geringem Einkommen angemessen fürs Alter vorsorgen können. Durch die Senkung der Eintrittsschwelle und die Anpassung des Koordinationsabzugs wird ein bedeutender Schritt in Richtung mehr Gerechtigkeit gemacht. Gemäss einer Studie von alliance F werden rund 359'000 Menschen, darunter etwa 275'000 Frauen, von der Reform profitieren und eine höhere Rente erhalten. Diese Massnahmen sind nicht nur notwendig, sondern auch fair, um die berufliche Vorsorge für alle Arbeitnehmenden zu stärken und Altersarmut effektiv zu bekämpfen. Aus diesen Gründen stimme ich ganz klar JA zur BVG-Reform.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sara Sangiacomo aus Niederhasli
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mutter von 3 Kindern und selbstständige Kleinunternehmerin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          September 2024
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 29 Aug 2022 16:01:10 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Stimmrechtalter 16</title>
      <link>https://www.sarasangiacomo.ch/stimmrechtalter 16</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stimmrechtsalter 16
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 15. Mai stimmen die Zürcherinnen und Zürcher über die Einführung des Stimmrechtsalters 16 ab. Ein weiterer Vorstoss im eidgenössischen Parlament will das Stimmrechtsalter auf Bundesebene senken. Beide angestossen von der politischen Linken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Minderjähriger bestimmt dann mit, was dann für alle über 18-Jährigen im Land gilt: Jugendliche dürfen den Scooter auf Kredit oder das Natel zwar erst mit 18 erwerben, aber mit 16 schon über den Millionen- und Milliardenkredit zum Verkehrsausbau und die Telekommunikationsgesetzgebung mitbestimmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei hat der Bundesrat noch bei der Tabakwerbeverbotsinitiative in den Abstimmungsunterlagen geschrieben: «Junge Menschen sind besonders leicht beeinflussbar und empfänglich für Werbebotschaften.» Doch für politische Entscheidungen und politische Werbebotschaften sollen sie plötzlich reif und erwachsen sein!?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Erwachsenenreife erlangt man mit 18 und man ist dann in der Lage wichtige Beschlüsse zu fassen. Deshalb ein klares Nein zum Stimmrechtsalter 16 am 15. Mai im Kanton Zürich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sara Sangiacomo, aus Niederhasli
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           April 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/bfa1e02f/dms3rep/multi/pexels-photo-4734813.jpeg" length="615310" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 19 Apr 2022 16:42:45 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Sicherheit und Nachtlärm als unbestimmbare Faktoren</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sicherheit und Nachtlärm als unbestimmbare Faktoren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 3. März stimmen wir über die Pistenverlängerung ab. Geht es um mehr Sicherheit, mehr Nachtruhe, um ein Prestigeprojekt oder etwa darum, internationale Standards zu erfüllen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vieles steht mal wieder in den Sternen. Das Argument, die Verlängerung der Westpiste diene der Sicherheit, würde im Umkehrschluss bedeuten, dass der heutige Betrieb nicht sicher ist. Muss ich bei einem Nein mit einem mulmigen Gefühl fliegen? Mit dem Sicherheitsargument lässt sich pauschal immer alles begründen. Intensiviert sich der schon heute starke Nachtlärm nochmals bei einem Nein? Oder gar bei einem Ja? Pistenverlängerungen dürften langfristig mehr Nach Flugverkehr zur Folge haben. Aber werden auch mehr Sud-Flüge forciert, um den Norden von Lärm zu entlasten? Hier werden wir enttäuscht, im Süden sei das Gebiet dichter besiedelt und wir folglich das kleinere Übel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Flughafen Zürich ist und bleibt von grosser volkswirtschaftlicher Bedeutung, das steht ausser Frage. Ich wünsche mir aber, dass die Situation kritischer betrachtet und alle Seiten bedacht werden. Weil dies heute kaum der Fall ist, stimme ich Nein zum Pistenausbau am 3. März.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sara Sangiacomo 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Februar 2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 12 Mar 2019 16:47:17 GMT</pubDate>
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